Potsdamer Oberbrügermeisterwahl: Wir laden zur Podiumsdiskussion in Fahrland

Wir haben die 5 Oberbürgermeisterkandidat_innen von SPD, Linke, CDU, Grüne und DIE aNDERE zur Podiumsdiskussion nach Fahrland eingeladen.

Es wird um die Entwicklung des Potsdamer Nordens gehen und ist eure Gelegenheit, die Kandidat_innen persönlich kennenzulernen und ihnen mit gezielten Fragen auf den Zahn zu fühlen. Schwerpunktbereiche seitens der BI werden Mobilität, Kinderbetreuung, Bauen und Wohnen sowie Leben und Arbeiten vor Ort sein.

Moderiert wird die Veranstaltung durch Anke Oehme von der BI Fahrland und Herrn Zehner von der Kirche Krampnitz.

Wir freuen uns wenn möglichst viele kommen, um sich knapp 3 Wochen vor der Wahl eine fundierte Meinung zu bilden.

 

Einladung Podiumsdiskussion

Einladung: Bildungsbeigeordnete Noosha Aubel zu Gast im Fahrländer Bürgerverein

Der Fahrländer Bürgerverein lädt unsere Bildungs-, Sport- und Kulturbeigeordnete zum Gespräch und bat uns, die Veranstaltung mit zu bewerben, was wir sehr gern tun. Hier gibt es die Gelegenheit zum Gespräch mit einer der ranghöchsten Politikerinnen der Stadt – z. B. zu Themen wie der geplanten Schulerweiterung. Kommt zahlreich.

neu gegründete Anwohner-Initiative zur Ketziner Str.22-Bebauung wird aktiv

Die neu gegründete Anwohner-Initiative hat ein Schreiben an die Oberbürgermeister-Kandidat_innen und die Stadtverordneten verfasst und veröffentlicht. Sie baten uns, das auch zu veröffentlichen, was wir natürlich gern tun. Ihr findet das Schreiben hier zum Download als pdf.

Die Stadt will mitten im Sommer nun bis 24.8. eine frühzeitige Beteiligung starten, da wäre es gut, wenn sich möglichst viele beteiligen, nach dem bereits monatelang schwelenden Konflikt um die dort geplante extrem verdichtete Bebauung auf einem Grünflächen-Areal Fahrlands.

 

Verkehrsberuhigte Zone im Gebiet Am Upstallgraben endlich umsetzen

Im Bebauungsplan Am Upstallgraben war eine verkehrsberuhigte Zone vorgesehen. Da bauende Investor hat jedoch den Straßenbau so umgesetzt, dass momentan seitens der Stadt keine Ausweisung als verkehrsberuhigte Zone möglich ist. Wir unterstützen Stefan Matz im Ortsbeirat daher sehr in seinem Anliegen, bei der Stadt die Umsetzung (im Zweifel durch Auflagen an den Investor) einzufordern.

Danke hierbei auch an den vor Ort wohnenden aufmerksamen Bürger, der dieses Problem an uns als BI erst herangetreten hat und wir freuen uns, dass Stefan Matz als unser BI– und Ortsbeiratsmitglied dieses Themas annimmt.

Bie PNN haben auch bereits ausführlich dazu berichtet. „Die Stadtverwaltung reagierte auf die Kritik von Matz. Eine Stadtsprecherin sagte auf PNN-Anfrage, die Leistungen aus den vertraglichen Verpflichtungen für das Wohngebiet seien noch nicht vollständig erbracht worden, „sodass auch eine Endabnahme noch nicht erfolgt ist“.“

Temporärer Erweiterungsbau der Fahrländer Kita endlich eröffnet

Am Montag, dem 04.06. ist nach über einem Jahr seit öffentlichem Bekanntwerden (und wesentlich mehr Zeit davor, da der Zustand vorhersehbar war) der unhaltbaren Kinderbetreuungssituation in Fahrland endlich der Modulbau für 60 Kinder von 1 Jahr bis zum Schuleintritt eröffnet worden. Schön sieht er aus, modern und gar nicht wie ein Übergangsbau.

Leider muss man aber auch festhalten, dass dieser Modulbau nicht reicht und es weiterhin einen akuten sofortigen weiteren Bedarf von mehr als 20 weiteren Plätzen gibt. Außerdem hat so ein vereinfacht gebauter Modulbau eine Betriebsgenehmigung für maximal 5 Jahre, Daher muss unbedingt am Bau und der rechtzeitigen Fertigstellung der 2. Kita zum Sommer 2019 durch den Kommunalen Immobilien-Service festgehalten werden.

Hier die Pressemitteilung der Stadt Potsdam mit Fotos dazu.

Und ein schöner Beitrag in den PNN gibt es auch. Dabei wurde auch die Debatte um die zu höhen Kita-Beiträge mit einem schönen Zitat von Thmoas Liebe erwähnt: „Am Rande des Eröffnungstermins spielte auch die Debatte um die vom Rathaus über Jahre zu hoch angesetzten Kitabeiträge eine Rolle. Dabei forderte Thomas Liebe, langjähriger Chef des Kitaträgers Treffpunkt Fahrland e.V., von der Stadtpolitik einen Grundsatzbeschluss zur Rückzahlung. In der Frage zu bremsen, sei politisch wie moralisch nicht akzeptabel.“ Wir können das nur so unterstützen.