RADAR MESS GERÄT

zur freiwilligen Selbstkontrolle

Rechtzeitig zum Schulbeginn ist es dem Bürgerverein Fahrland und Umgebung e.V.(BueVer) gelungen, den Kooperationsvertrag zum Betrieb eines Dialog-Displays zur Verkehrsunfallprävention mit der Landeshauptstadt Potsdam (LHP) mit Leben zu erfüllen.

Dafür ist als erster von 5 möglichen Standorten in Fahrland die Regenbogenschule ausgewählt worden.

Eigentümerin dieser Messgeräte ist die LHP, betrieben wird die Anlage von einer ehrenamtlichen AG innerhalb des BueVer Fahrlands, die sich im August 2025 gegründet hat.

 

Von nun an kann diese mobile Anlage durch die Mitglieder der Fahrland RADAR AG und weitere Mitarbeitende in Schule, Hort, dem Treffpunkt Fahrland und den beiden Kitas in gemeinsam verabredeten Zeitabständen an bereits installierten, speziellen Masten mit überschaubarem Aufwand selbst montiert werden.

Wir sind davon überzeugt, dass dieses Gerät mit dazu beitragen kann, die Verkehrssicherheit in Fahrland zu erhöhen.

Wer uns in unserer Fahrland RADAR AG unterstützen möchte, kann sich

über vorstand@buergerverein-fahrland.de an uns wenden.

Jörg Walter, Bürgerverein Fahrland

Gestalte unseren schönen Ort mit: Fahrland-Kalender 2027

Fahrland bekommt einen eigenen Kalender für das Jahr 2027 und DU kannst ihn mitgestalten: Wir suchen Fotos für einen Kalender im A3-Format, die auf dem Gebiet des Ortsteils Fahrland entstanden sind. Beteilige dich am Wettbewerb.

Nach dem riesigen Erfolg des Fotoausstellungswettbewerbs 2025 entstand die Idee und der Wunsch vieler Teilnehmenden, einen solchen Fotowettbewerb zu wiederholen. Die Gelegenheit bot sich im Rahmen des Potsdamer Ideenbudgets 2026, für das sich der Bürgerverein Fahrland erfolgreich beworben hat. Hier reichte ich das Projekt „Fahrlandkalender 2027“ ein und gehörte tatsächlich zu den 5 ausgewählten Projekten. Damit freuen wir uns, erneut einen Fotowettbewerb veranstalten zu können, bei dem am Ende mindestens 13 Fotos für den Kalender ausgewählt werden.
Die Kalender werden Ende dieses Jahres gegen eine geringe Schutzgebühr von min. 2€/Stück ausgegeben, solange der Vorrat reicht. Mithilfe der Einnahmen sollen auch in den Folgejahren thematische Fahrlandkalender ermöglicht werden.

  • Ende der Einreichungsfrist: Mittwoch, 30. September 2026
  • Fotos sind bitte digital einzureichen an: fotokalender [at] buergerverein-fahrland.de

Bitte die Hinweise zur Einreichung unbedingt beachten:

  • Du hast die alleinigen Rechte am eingesandten Bild und dieses selbst aufgenommen.
  • Das eingereichte Foto ist auf dem Gebiet des Ortsteils Fahrland (einschließlich Kartzow und Krampnitz) entstanden.
  • Du erteilst dem Bürgerverein eine unentgeltliche Nutzungserlaubnis der Bilder für die Nutzung im Kalender und sämtlichen damit in Zusammenhang stehenden Veröffentlichungen.
  • Das eingereichte Foto sollte im Querformat und von entsprechender Qualität sein (mind. 300dpi/3MB – keine durch WhatsApp u.ä. veränderten Bilder).
  • Es dürfen bis zu 5 Fotos pro Person eingereicht werden.

Wir freuen uns auf viele schöne Fahrlandbilder!
Tina Lange

Finanziert aus dem: Ideenbudget der Landeshauptstadt Potsdam

Alle Infos gibt es auch auf der Homepage des Bürgervereins

Tag des offenen Denkmals in Fahrland

SONNTAG, 13. September 2026

Unsere Kirche in Fahrland ist an diesem Tag von 10:00 bis 17:00 Uhr geöffnet.Unser Kirchbauverein Fahrland e.V. bereitet gemeinsam mit zahlreichen Helfern diesen Tag vor. Es finden Führungen der Kirche statt, dazu gibt es Vorträge zur Geschichte unserer Kirche. Unser gesamtes Kirchenareal (Kirche, Pfarrhaus, Gemeinderaum und Pfarrgerten) steht an diesem Tag den Besuchern offen. Vorgesehen sind kulturelle Umrahmungen und ein Kinderprogramm.
Karin Zeitner-Aust, Kirchbauverein Fahrland
www.https://www.kirchbauverein-fahrland.de/

BI_Fahrland räumt auf

BI_Fahrland räumt auf

Wenn die Verursacher und die STEP es bis Mitte Januar nicht geschafft haben, den verbliebenen Silvester-Böller-Nachlass an öffentlichen Flächen in Fahrland zu beseitigen,  kann man – im Vorgriff auf unseren gemeinsamen

Frühjahrsputz am Samstag, den 21. MÄRZ 2026, 

durchaus auch selbst initiativ werden.

Gemäß dem Motto der BI_Fahrland: Veränderungen fangen vor der Haustür an,

ist es möglich, auch mit kleinen Schritten beginnen.

 

 

Fotos: Karin Zeitner-Aust

In einer spontanen Sammel-Aktion konnten mehr als 3kg Silvester-Müll um den neuen Spielplatz in der v.-Stechow-Str. eingesammelt werden.

Jörg Walter für die BI_Fahrland

Die große Frostlotterie – präsentiert von der GETEC

Es gibt gewisse Konstanten im Leben:
Den Tod.
Die Steuererklärung.
Und die Tatsache, dass unsere Fernwärme seit mindestens drei Jahren zuverlässig den Dienst quittiert, sobald das Thermometer unter Null taucht.

Meteorologen nennen das Frost.
Wir nennen es GETEC-Wetter.

Sobald die Temperatur auch nur leise „Minus“ murmelt, beginnt das große Rätselraten:
„Gibt’s heute warmes Wasser oder wird die Morgendusche wieder zur polaren Mutprobe?“

Manchmal ist die Fernwärme komplett abgetaucht.
Manchmal ist sie anwesend, aber inaktiv – wie ein Politiker nach fünf Interviews: theoretisch vorhanden, praktisch aber nutzlos.
Warmduschen wird dann zur Lotterie, bei der die Gewinnchance irgendwo zwischen „Schnee in der Hölle“ und „Pünktlichkeit der Deutschen Bahn“ liegt.

Bei uns hat sich deshalb ein neuer Weihnachtsbrauch etabliert: An Heiligabend gibt’s die traditionelle Eisdusche.
Andere zünden Kerzen an. Wir atmen stoisch ein, zählen bis drei… und stürzen uns ins Dusch-Abenteuer.

Eigentlich müsste es auf den großen Wettplattformen dieser Welt längst Märkte geben wie:
• „Wird am 24.12. zwischen 6 und 8 Uhr warmes Wasser fließen?“
• „Hält der Duschende länger als 30 Sekunden durch?“
• „Wie viele Familienmitglieder verwenden gleichzeitig unerlaubte Kraftausdrücke?“

Doch nein. Bei Polymarket kann man auf US-Wahlen, Alien-Enthüllungen und den nächsten Bitcoin-Crash wetten – leider aber nicht auf unsere Warmwasserversorgung. Eine skandalöse Marktlücke! Ich rieche das schnelle Geld.

Besonders sportlich wurde es seit dem ersten Weihnachtsfeiertag 2025. Seitdem ist Warmwasser kein Zustand mehr, sondern ein flüchtiges Ereignis. Unvorhersehbar. Meist kurz. Emotional bewegend wie der letzte Keks in der Dose.

Man duscht nicht mehr, man ergattert ein warmes Zeitfenster. Wie ein scheues Reh im Wald. Wer zögert, steht seifig und zitternd im Nichts.

Aber seien wir fair:
Man kann das Ganze auch als Lebensschule betrachten.

Wir sparen Espresso – nach der Dusche ist der Kreislauf ohnehin auf Kampfmodus.
Unser Immunsystem ist inzwischen so robust, es könnte einen Bären besiegen.
Die Familie ist abgehärtet wie eine Special-Einheit, die in der Sauna geboren wurde.

Und vor allem:
GETEC leistet einen aktiven Beitrag zur Energiewende.
Nicht durch Hightech.
Nicht durch Innovation.
Sondern durch systematische Frustration.

Weniger Warmwasser = niedrigerer Verbrauch.
Das ist kein Versorgungsdefizit – das ist radikale Klimapolitik!

Außerdem fordert die Politik ja regelmäßig, wir müssten „kriegstauglicher“ werden.
Tja: Wer bei Minusgraden kalt duscht, ohne zu heulen, zu fluchen oder den Vertrag zu kündigen, der ist mental bereit für alles.

Vielleicht ist die Fernwärme gar nicht kaputt.
Vielleicht ist sie ein staatliches Resilienztraining.
Ein soziales Experiment.
Oder einfach nur die weltweit erste Heizung, die nach dem Prinzip „Je dringender, desto seltener“ funktioniert.

Wir warten nun täglich gespannt:
Nicht auf die Tagesschau.
Nicht auf den Wetterbericht.
Sondern auf dieses zarte Wunder, wenn aus dem Duschkopf plötzlich…
kein eisiger Schmerz, sondern etwas strömt, das vage an Wärme erinnert.

Und wenn nicht – na dann halt morgen.
Oder nächstes Jahr.
Oder wenn die Aliens endlich kommen und uns ihre Heiztechnik schenken.