Schulweg zum Hintereingang der Schule wird endlich gebaut!

Wie sicherlich alle  bemerkt haben, wird endlich am Schulweg von der Döberitzer Str. zum Hintereingang der Schule gebaut. Im vergangenen Ortsbeirat hat der Investor Leonwert, der den Weg für die Stadt baut, seinen Zeitplan vorgestellt.

Die MAZ hat dazu hier berichtet. Fakt ist: Noch 2019 wird der Weg freigegeben und im Januar erfolgt dann auch die Beleuchtung mittels moderner LED-Leuchten.

Es geht vorwärts – wir freuen uns 🙂

Ortsteilwanderung durch Fahrland, Neu Fahrland und Marquardt mit Oberbürgermeister & allen Beigeordneten

Die Ortsteilwanderungen mit dem anschließenden Bürgerdialog waren ein voller Erfolg und die BI konnte die Probleme vor Ort gut darstellen entlang der von Ortsvorsteher und BI-Vorsitzendem Stefan Matz vorgeschlagenen Route. Hier einige Presseartikel dazu:

Die MAZ schreibt:

„[…] Zu enge Straßen für Fahrlands Feuerwehr

Im Ortsteil Fahrland war der mit dem Wachstum des Ortsteils verbundene Verkehr das beherrschende Thema. Einerseits gibt es große Parkplatznot, andererseits sind laut Ortsvorsteher Stefan Matz (BI Fahrland) an mehreren Stellen Querungshilfen nötig, damit die Bürger gefahrlos durch den Ort kommen – etwa an der Landbäckerei und in der Gartenstraße. […]“

Und auch die PNN schreiben ausführlich. Dabei benennen sie auch das wohl nicht zufällig genau an dem Tag von Unbekannten aufgehängte Transparent vor der Ketziner22:

„[…] Auch eine weitere Überraschung haben die Fahrländer für den Besuch aus dem Rathaus parat: Mit den Busfahrern haben sie abgesprochen, dass die Busse mit dem Oberbürgermeister und dessen Begleitern gut zwei Minuten vor einer eigens installierten großen Plakatwand an einer Baustelle an der Ketziner Straße halten. Gezeigt werden Luftbildaufnahmen von 2000, als der Ortsteil noch 2000 Einwohner zählte, bis hin zu einer Prognose für 2025 mit über 20.000 Bürgern. „Unbegrenztes Wachstum?“, steht als stummer Protest gegen das Agieren der Stadtverwaltung darunter. Der Ortsbeirat von Fahrland stimmte im November 2018 gegen die dort geplante Wohnsiedlung mit Eigenheimen. Die Stadt setzte sich darüber hinweg. […]“

Zudem konnten wir uns bei Frau Aubel über den Bauforschritt der Schulerweiterung erkundigen – der Container kommt noch in diesem Jahr und auch bei der Aufstockung soll es endlich voran gehen.

Bürgerinitiative Fahrland protestiert

Die MAZ berichtet ausführlich über unsere Stellungnahme zum B-Plan Am Friedhof: „Der Potsdamer Norden ist die einzige Region, in der noch flächiger Wohnungsnaubau möglich ist. Die Bürgerinitiative Fahrland will Neubauten verhindern, bevor nicht die Verkehrsprobleme geklärt sind.“ – es geht um städtischen Wohnungsbau, einen weiteren Hausarzt, fehlende Parkplätze, Angebote der Grundversorgung, Umweltschutz, Photovoltaik und natürlich Bürger_innen-Beteiligung. Doch lest selbst….

Aufstockung der Schule verzögert sich

Nun ist es amtlich. Nachdem sich schon mehrere Eltern über den Abbau des Absperrzaunes an der Baustelle der Regenbogen-Schule wunderten, informierte der KIS am 30.04.2019 im Bildungsausschuss, was es damit auf sich hat. Es habe sich kein Bauunternehmen finden lassen, welches das Vorhaben in der avisierten Zeit hätte umsetzen können. Nun muss das Vorhaben erneut ausgeschrieben werden und der KIS prognostiziert die Fertigstellung erst zum Januar 2020 (!!!). In der Zwischenzeit soll ein Container den Platzmangel überbrücken. Dieser kommt jedoch frühestens im Oktober 2019 und somit viel zu spät für den Start mit drei neuen ersten Klassen. Somit zeigt sich leider wieder, dass es in der Verwaltung anscheinend erhebliche strukturelle Probleme gibt und man lieber alle Wege für gewisse Bauunternehmen ebnet, als sich um das Wachstum und die damit einhergehenden Anforderungen an die Infrastruktur zu bemühen. Wir bleiben dran und fordern für das Wohl aller Grundschulkinder die bestmögliche Lernumgebung ein.

Aus dem Schulentwicklungsplan von 2014: „Auf der Grundlage dieser Annahmen ist davon auszugehen, dass die Regenbogenschule spätestens zum Schuljahr 2016/2017 an ihre Kapazitätsgrenzen stößt. Bis zu diesem Zeitpunkt muss die Versorgung eines weiteren Grundschulzugs gewährleistet sein. Prinzipiell ist eine Erweiterung um einen Zug auf dem bestehenden Standort möglich (siehe Kapitel V.7 Handlungskonzept „Grundschulnetz“).“ Die Entwicklung kam für die Verwaltung also TOTAL ÜBERRASCHEND.

Setzen, sechs!