Abstimmung für Fahrländer Ortsteilwappen gestartet

Die Wappenabstimmung für unser Fahrländer Ortsteilwappen ist gestartet. Alle Wahlurnen und erste Flyer sind verteilt. Bis 31.03. kann jede*r Fahrländer*in über das Wappenabstimmen und einfach seinen Wahlschein in einer der Urnen im Ort einwerfen.

Die Flyer mit allen Informationen und den Wahlscheinen werden in die Briefkästen verteilt, liegen bei den 10 Wahlurnen im Ort mit aus, können aus den März-Ausgaben des Potsdamer und des Hevellers ausgeschnitten werden oder hier auch ausgedruckt werden (auf Vorder- und Rückseite).

Wir freuen uns auf eine rege Beteiligung.

Tina Lange für den Ortsbeirat Fahrland

Hier noch die offizielle Pressmeitteilung dazu:

Fahrland begeht 2022 seine 825-Jahr-Feier. Der Ortsbeirat hat sich anlässlich dieser Feierlichkeiten überlegt, ein eigenes Wappen für Fahrland entwickeln und dann auch in die „Deutsche Ortswappenrolle“ eintragen zu lassen. Der Ortsbeirat Fahrland beschlosss in seiner Sitzung am 20. Januar 21 einstimmig, im März dieses Jahres einen Wettbewerb im Ortsteil darüber durchzuführen. Der Heraldiker Uwe Reipert hat für uns mehrere Entwürfe gestaltet, von denen die 3 Favoriten jetzt zur Abstimmung gestellt werden. Wappen repräsentieren ihren Ort durch prägende Symbole und tragen so zur stärkeren Identifikation mit dem Wohnort bei. Sie regen an, sich mit dem Ort und seiner Geschichte auseinanderzusetzen und schaffen ein Zugehörigkeitsgefühl. Gleichzeitig sind sie auch ein Aushängeschild des Orts mit hohem Wiedererkennungswert.
Über das neue Fahrländer Wappen wollen wir vom Ortsbeirat jedoch nicht allein entscheiden, sondern laden alle Bürger*innen Fahrlands ein, über ihren Favoriten mit abzustimmen. Die Wappenabstimmung ist gestartet. Alle Wahlurnen und erste Flyer sind verteilt. Bis 31.03. kann jede*r Fahrländer*in über das Wappenabstimmen und einfach seinen Wahlschein in einer der Urnen im Ort einwerfen.

Die Flyer mit allen Informationen und den Wahlscheinen werden in die Briefkästen verteilt, liegen bei den 10 Wahlurnen im Ort mit aus, können aus den März-Ausgaben des Potsdamer und des Hevellers ausgeschnitten werden oder unter https://www.leben-in-fahrland.de/2021/02/25/abstimmung-fuer-fahrlaender-ortsteilewappen-gestartet/ auch doppelseitig ausgedruckt werden.

Unser endgültiges Wappen wird dann zur 825-Jahr-Feier im nächsten Jahr feierlich eingeweiht.

Wir freuen uns auf eine rege Beteiligung und darauf, dass Fahrland dann bald ein eigenes repräsentatives Wappen hat.

Tina Lange, Mitglied des Ortsbeirates und Initiatorin des Projekts

Pressemitteilung: Welches Wappen passt zu Fahrland? Wir stimmen ab.

Fahrland begeht 2022 seine 825-Jahr-Feier. Der Ortsbeirat hat sich anlässlich dieser Feierlichkeiten überlegt, ein eigenes Wappen für Fahrland entwickeln und dann auch in die „Deutsche Ortswappenrolle“ eintragen zu lassen. Der Ortsbeirat Fahrland beschlosss in seiner Sitzung am 20. Januar 21 einstimmig, im März dieses Jahres einen Wettbewerb im Ortsteil darüber durchzuführen. Der Heraldiker Uwe Reipert hat für uns mehrere Entwürfe gestaltet, von denen die 3 Favoriten jetzt zur Abstimmung gestellt werden. Wappen repräsentieren ihren Ort durch prägende Symbole und tragen so zur stärkeren Identifikation mit dem Wohnort bei. Sie regen an, sich mit dem Ort und seiner Geschichte auseinanderzusetzen und schaffen ein Zugehörigkeitsgefühl. Gleichzeitig sind sie auch ein Aushängeschild des Orts mit hohem Wiedererkennungswert.
Über das neue Fahrländer Wappen wollen wir vom Ortsbeirat jedoch nicht allein entscheiden, sondern laden alle Bürger*innen Fahrlands ein, über ihren Favoriten mit abzustimmen. Unser endgültiges Wappen wird dann zur 825-Jahr-Feier im nächsten Jahr feierlich eingeweiht. Über den Wettbewerb wird im März über die örtliche Presse sowie Flyer informiert. Die Flyer werden von Mitgliedern der verschiedenen Ortsbeiratsfraktionen (BI Fahrland, SPD, DIE LINKE und Grüne) ehrenamtlich in die Haushalte verteilt und an mehreren Orten in Fahrland ausliegen. Dort werden dann auch Abstimmungsurnen bereitstehen, wo die Fahrländer*innen ihren Wahlzettel einwerfen können.
Wir freuen uns auf eine rege Beteiligung und darauf, dass Fahrland dann bald ein eigenes repräsentatives Wappen hat.

Tina Lange, Mitglied des Ortsbeirates und Initiatorin des Projekts

Projekt „Mitfahrbänke für den Potsdamer Norden“ erhält Förderung

Erfolgreiche Kooperation der Ortsbeiräte von Fahrland, Uetz-Paaren und Satzkorn

Große Freude in den Potsdamer Ortsteilen Fahrland, Uetz-Paaren und Satzkorn! Am 30.10.2020 teilte die Lokale Aktionsgruppe (LAG) Havelland den beteiligten Ortsbeiräten mit, dass ihr Antrag auf Förderung von drei Mitfahrbänken in den jeweiligen Ortsteilen über das Förderprogramm „Kleine lokale Initiativen“ bewilligt worden ist. Aus 28 eingereichten Projekten wurden 12 ausgewählt, darunter das Projekt „Mitfahrbänke“.
Nach dem Beispiel von Priort, wo die seit 2019 betriebene Mitfahrbank erfolgreich funktioniert, werden die Bänke mit ausklappbaren Richtungsanzeigern nun im kommenden Jahr an zentralen Stellen in Uetz, Fahrland und Satzkorn aufgestellt. Die Finanzierung erfolgt anteilig über die Ortsteilbudgets und den durch die drei Ortsteile geteilten und nun bewilligten Förderbetrag in Höhe von 5000 €. 
Susanna Krüger, stellvertretende Ortsvorsteherin von Satzkorn und Initiatorin des Antrags: „Wie schön, dass unsere Idee Anklang gefunden hat! Neben dem stündlichen Bus gibt es durch die Bänke bald eine weitere Möglichkeit, auch ohne eigenes Auto aus den Dörfern in die Stadt zu kommen. Das Mitfahren und Mitnehmen ist ganz einfach, schont die Umwelt und fördert den nachbarschaftlichen Zusammenhalt. Die nördlichen Ortsteile, Potsdam und Priort werden so besser untereinander vernetzt.“
 

Maerker Brandenburg – unkomplizierte Hilfe für Problemmeldungen aller Art

Hilfe zur Selbsthilfe, das bietet der Maerker Brandenburg für Potsdam: Sie haben Fragen oder Anmerkungen an die Stadtverwaltung Potsdam bezüglich infrastruktureller Probleme? Seien es illegal abgelagerter Müll, Laub auf Radwegen, gefährliche Schlaglöcher, verdreckte Spielplätze, Überflutung, Lärm, kaputte Straßenlaternen, herumstreunende Tiere, unnötige Barrieren für ältere oder behinderte Menschen bis hin zu Verkehrsproblemen im Ort. Melden Sie ihr Anliegen einfach, schnell und unkompliziert über die Maerker-Plattform und Sie sehen zeitnah eine Antwort der Verwaltung zu Ihrem Anliegen. DerMaerker leitet Anfragen umgehend an die richtigen zuständigen Ämter weiter, die Ihr Anliegen dann erledigen und zudem eine Rückmeldung dazu geben.

Jede*r kann sich außerdem eingegangene Anfragen ansehen und dabei auch nach Themen und Orten filtern.

Zu erreichen ist der Maerker über folgende Url: www.maerker.brandenburg.de/bb/potsdam oder als App oder über den angegebenen QR-Code.

Ein tolles Tool, das unsere Nachbarschaft verschönern und sicherer machen kann.

Desinteresse am Bahnhof Marquardt?

Die Potsdamer Neuesten Nachrichten berichten über Projekte im ÖPNV und diesbezüglich auch über offenbare Probleme mit dem Ausbau des Bahnhofs Marquardts:
„Marquardt mus warten
Weniger gute Nachrichten gibt es beim Bahnhof Marquardt, den die Stadt wie berichtet zur Mobiltätsdrehscheibe für den Potsdamer Norden entwickelt wissen will. Neben Park-and-ride-Plätzen sollen dort auch Direktbusse halten, um die Ortsteile Stazkorn, Fahrland und Krampnitz an den Bahnhof und an die Linie RB21 in die Potsdamer Innenstadt und nach Berlin anzuschließen. Bei der Bahn stehe der Bahnhof Marquardt indes „nicht im Fokus“, hieß es am Montag. Vereinbart worden sei immerhin ein gemeinsamer Vor-Ort-Termin mit Bahnvertretern im nächsten Jahr, bei der die Stadt den geplanten Ausbau erläutern und über einen barrierefreien Zugang diskutiert werden solle, hieß es.
Tatsächlich nutzen derzeit nur einige hundert Pendler täglich den Bahnhof Marquardt, von dem aus stündlich Züge zum Potsdamer Hauptbahnhof und nach Wustermark fahren, am Wochenende nur alle zwei Stunden. Allerdings sollen die Regionalbahnen ab Dezember 2022 von Wustermark aus weiter nach Spandau und Gesundbrunnen fahren. Für die Bewohner von Fahrland oder dem künftigen Wohngebiet Krampnitz wäre das eine attraktive Verbindung nach Berlin, sodass mit steigenden Fahrgastzahlen zu rechnen ist. Zudem will die Stadtverwaltung in Marquardt einen Park-and-Ride-Platz errichten, der Bahnhof liegt nahe der Autobahnabfahrt Potsdam-Nord. Pendler sollen dort künftig häufiger ihr Auto stehenlassen und ebenfalls in die Züge steigen.“

Solche Aussagen lassen nicht vermuten, dass die Stadt bisher besonders intensive Gespräche mit der Bahn geführt hat, um Verbesserungen zu erreichen und Perspektiven aufzuzeigen… Schade, bei soviel vertanem Potential…