Tram bis Fahrland-Schule kommt 2025
Ein Durchbruch: Die Straßenbahn wird nicht nur bis Krampnitz, sondern sofort bis Fahrland verlängert. Und das auch nicht erst bis 2030, sondern sogar bis 2025. Das ist super für uns und freut uns sehr – eine stabile Tram-Anbindung alle 20 Minuten über die Gartenstr. bis zur regenbogenschule sichert Mobilität fernab des Autos langfristig.
Details dazu kann man auch in den PNN und in der MAZ nachlesen. Hier gibt es auch noch einen Artikel zum städtischen Verkehrsforum in der MAZ.
Anwohner erwägen Klage wegen der geplanten Bebauung Ketziner Str. 22
Der Streit um die – nicht durch einen B-Plan gesicherte – Bebauung der Ketziner Str. 22 (ehemals) nimmt an Fahrt auf – die anliegenden Anwohner haben Unterschriften gesammelt und erwägen eine Klage.
Wir unterstützen dies sehr, da die immer weitere (unkontrollierte) Bebauung die Probleme vor Ort immer weiter verschärft.
Näheres dazu in den PNN: Anwohner drohen mit Klage gegen Semmelhaack-Siedlung
Verkehrslärm in der Döberitzer Straße stetig zunehmend
Wieder mal ein Presseartikel zu Fahrland, diesmal geht es um die hohe Lärmbelastung in der Döberitzer Straße: „Potsdam wächst rasend schnell. Doch neue Wohngebiete bedeuten auch mehr Verkehr und mehr Lärm. Das bekommen die Anwohner der einst beschaulichen Döberitzer Straße in Fahrland zu spüren. Sie sprechen von einem permanenten Ausnahmezustand – und wollen den Lärm nicht einfach hinnehmen.“
Auch wenn nicht alles in dem Artikel stimmt, teilen wir doch die Ansicht, dass eine Sanierung der Döberitzer Straße dringend geboten ist.
Die Stadt hat dazu letztes Jahr in der Einwohnerversammlung das Jahr 2021/22 angegeben. Allerdings hatten Sie damals auch versprochen noch 2017 den Anschluss des Fußweges an die Ketziner Straße zu realisieren – darauf warten wir aber leider immer noch, weil die Gelder für Sturmschäden drauf gingen vorerst.
Es ist gut, dass das Thema weiterhin Öffentlichkeit bekommt.
Überaus erfolgreicher Frühjahrsputz
Auch die BI hat heute mit Hand angelegt beim jährlichen Frhjahrsputz, ebenso wie viele viele Nachbarn kreuz und quer in Fahrland und Kartzow. Insgesamt 2 Container konnten gefüllt werden – neben vielen vielen privaten Mülltonnen von Leuten, die um ihr eigenes Haus mitgemacht haben. Denn morgens an den 3 Treffpunkten waren es tatsächlich nicht so viele. Aber beim Sammeln im Lauf des Vormittags trafen wir plötzlich immer wieder Leute, die dazu stießen oder mit eigenen Müllsäcken ausgestattet in ihrer direkten Nachbarschaft für Ordnung sorgten. Auch einige Kinder halfen mit sammeln.
Das freut uns natürlich, auch wenn der Anlass eigentlich immer schade ist – sollte doch eigentlich Jeder und Jede seinen Müll immer ordnungsgemäß entsorgen.
Zum krönenden Abschluss haben die Fahrländer Jäger sogar noch zum Bratwurst-Essen geladen – wer da nicht längst wieder zu Hause war, mit dem guten Gefühl eine gute Tat begangen zu haben, an der man sich auch noch wieder täglich freuen kann. Für die Umwelt, für Fahrland, für uns.

