2. Bürgerversammlung zum Thema Kinderbetreuung in Fahrland – die Stadt lädt ein

Liebe Fahrländer_innen,

am Donnerstag, dem 01. Feburar 2018 haben wir das 2. Mal die Möglichkeit, mit der Stadt über die mangelhafte Versorgung mit Krippen-, Kita-, Schul-, und Hortplätzen ins Gespräch zu kommen. Die Stadft lädt erneutzur Bürgerversammlung um 18  Uhr in den Hort der Regenbogenschule. Alle Details stehen in der Einladung unten. Bitte kommt zahlreich, da wir nur so etwas erreichen.

Die BI setzt natürlich eigene Schwerpunkte und hat der Verwaltung zur Vorbereitung die folgenden Fragen zur Vorbereitung übersandt:

  1. Kita: Ist-Stand zu Kita Gartenstr./Mühlenring und Kita Gartenstr./Hasensteg
  2. Kita: Ist-Stand Überganscontainer Kita
  3. Schule: Planungsstand zur dauerhaften Erweiterung der Regenbogengrundschule mit neuer Flächennutzungs- und Raumplanung des Schulgeländes (ausreichend Fach- und Klassenräume, Turnhalle, Mensa, Hort, Vorschule, Freiflächen mit Spielflächen und Sportplatz, Parkplätze sowie sämtliche weiteren erforderlichen Räume) einschließlich Zeitschiene
  4. Schule: Aktueller Stand zur Erweiterung des Schulgeländes der Regenbogengrundschule
  5. Schule: Übergangskonzept bis zur dauerhaften Erweiterung der Regenbogengrundschule mit detailliertem Raumkonzept und Zeitschiene sowie der prognostizierten Entwicklung der Schüler_innenzahlen
  6. Schule: Konzept zur Vermeidung von Doppelnutzung von Räumen
  7. Ortslage Krampnitz: aktueller Planungsstand zur rechtzeitigen bedarfsdeckenden Versorgung mit Kindertagesstätten, Grundschule(n) und weiterführender Schule auf dem Entwicklungsgebiet in Krampnitz oder im Einzugsgebiet mit Kapazitäten und räumlicher Lokalisation
  8. Schulwegsicherheit: Zu wann Herrichtung der geplanten PKW-Wendeplatte nebst 11 Parkplätzen?
  9. Schulwegsicherheit: Zu wann Beleuchtung der Straße Am Friedhof und zu wann Schaffung des beleuchteten Verbindungsweges von der Döberitzer Straße zum Hintereingang der Schule?

Das sind unserer Meinung nach die drängendsten Fragen, aber natürlich könnt ihr alle eure Fragen auf der Versammlung los werden.

Bis Donnerstag!

Eure BI Fahrland

Hier noch die offizielle Einladung:

Erfolgreiche Schulwegsicherheitsaktion mit bis zu 70 Teilnehmenden

Wir bedanken uns bei 60-70 Teilnehmenden an unserer heutigen Schulweg-Sicherheits-Aktion. Eine gute Zusammenfassung bietet dieser schöner MAZ-Artikel.
„Gegen dunkle und unbefestigte Wege zur Regenbogenschule in Fahrland haben am Freitagabend rund 60 Bürger protestiert. Mit und ohne Taschenlampen gingen sie den meistgenutzten Schulweg ab: einen unbeleuchteten und matschigen Waldpfad, den die Kinder täglich nehmen müssen.“ titelte die MAZ.

Hier geht es zum schön ausführlichen Bericht der MAZ mit Fotostrecke

Hier geht es auch noch zur Ankündigung der Aktion in den PNN

Bilder der Veranstaltung:

Aktion sicherer Schulweg

AKTION SICHERER SCHULWEG – JETZT REICHT‘S!
Seit Jahren müssen viele Fahrländer Kinder in der dunklen Jahreszeit über einen unbefestigten, schwer erkennbaren Feldweg, einen dunklen Waldweg oder über einen unbeleuchteten Friedhofsweg zur Schule gehen!
Die Bürger_innen-Initiative Fahrland will (mit Unterstützung des Ortsbeirats Fahrland) darauf aufmerksam machen und lädt ein:
Am Freitag, 26.01.2018 um 16:30 Uhr treffen wir uns vor dem Hort der Regenbogenschule. Gemeinsam mit eingeladenen Vertretern der Stadtverwaltung und der Presse werden wir diese unsicheren Schulwege abgehen und fordern:

MACHT ENDLICH DAS LICHT AN!
Und befestigt den Weg von der Döberitzer Str. zur Schule!

Eingeladen sind alle Fahrländer_innen, insbesondere Schüler_innen und Vorschüler_innen der Regenbogenschule mit ihren Familien und Freunden. Jede weitere Unterstützung ist herzlich willkommen. Bitte mit Taschenlampen, Laternen, Schulranzen, Rucksäcken, Trillerpfeifen und möglichst vielen Sicherheitswesten ausrüsten. Im Anschluss gibt es Kinderpunsch und Kekse auf dem Parkplatz vorm Friedhof zum Aufwärmen.
Kommt zahlreich!

Hier geht es auch zur Facebook-Veranstaltung

Schulwegsicherung im Kreuzungsbereich von Stechow/Gartenstraße

Gerade haben wir eine Anfrage bekommen, ob wir uns nicht um den für Kinder gefährlichen Übergang im Kreuzungsbereich von Stechow/Gartenstraße kümmern könnten.

Da ich selbst im Wohngebiet Eisbergstücke wohne und mein Sohn jeden Tag mit dem Fahrrad zur Schule fährt, kenne ich das Problem natürlich. Ich habe als Mitglied des Ortsbeirates schon zwei Anläufe unternommen, um die Situation dort zu entschärfen. Die Antworten der Verwaltung waren:

  1. Fußgängerüberweg: geht nicht, da der Kreuzungsbereich zu dicht an diesem Überweg wäre, ist in Deutschland so nicht zulässig
  2. Busse müssen Warnblinkanlage bei Halt einschalten, das kostet nichts, muss nur angewiesen werden und daraus folgt ein Überholverbot und Schrittgeschwindigkeit für den entgegenkommenden Verkehr nach STVO: Die ablehnende Antwort der Verwaltung finden Sie in der Anlage. Diese erfolgte, obwohl sich die Polizei dafür ausgesprochen hatte. Kurzfassung: in der Regel queren nur Volljährige diesen Bereich, es sind keine Unfälle mit Fußgängern in den vergangenen 3 Jahren bekannt

Ablehnende Antwort der Verwaltung

Bebauungsplan Nr. 156 „Friedrichspark“ – frühzeitige Beteiligung

Im Rahmen des Beteiligungsverfahrens zum Bebauungsplan 156 „Gewerbeflächen Friedrichspark“ möchte die Bürger_innen-Initiative Fahrland folgende Punkte aufnehmen lassen und hat diese der Verwaltung übermittelt:

1. Wir fordern einen direkten ÖPNV-Anschluss des Gewerbegebiets in Richtung Marquardt/Uetz-Paaren und in Richtung Fahrland/Satzkorn.

2. Wir wollen, dass weitere Einzelhandelsbetriebe zulässig sind, z. B. ein Bäcker, ein Drogeriemarkt oder Gastronomie. Das Hotel- und Rehazentrum wird befürwortet. 

 
3. Der 66-Seen-Wanderweg und der Gartenkulturpfad „Stilles Havelland“, die durch das Planungsgebiet führen, sind als attraktive Rad- und Wanderwege auszubauen.
 
4. Wir lehnen ein 60 Meter hohes Logistikgebäude entschieden ab und fordern eine deutlich niedrigere Höhenbegrenzung, die sich an üblichen Höhen für Logistikgebäude in Brandenburg orientiert.
Infos der Stadt und die Möglichkeit, selbst noch bis 12.1. Einsprüche zu senden, findet ihr hier